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PM Sedlmayer

Materialeffizienz bei der Zerspanung von Guss- und Schmiedeteilen


Die Sedlmayer GmbH in Triptis, deren Hauptgeschäftsfelder die Zerspanung von Guss- und Schmiedeteilen aus Aluminium, Eisenguss, Magnesium und Stahl sowie die Entwicklung und Herstellung von Vorrichtungen ist, hat im Rahmen des Förderprogramms VerMat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Potenzialanalyse zur Verringerung des Materialeinsatzes durchführen lassen. Das beauftragte Beratungsunternehmen, die IFS GmbH & Co. KG, Cloppenburg, konnte in der 4-wöchigen Beratungsphase eine ganze Reihe von möglichen Einspar-Ansätzen ermitteln. So ergaben sich auf der Materialseite Einsparpotenziale von bis zu 100.000 pro Jahr durch Maßnahmen zur Verlängerung der Werkzeugstandzeiten, durch Einsparung von Kühlschmierstoffen sowie durch technische Maßnahmen zur Verringerung des Ausschusses. Die wirtschaftlichen Vorteile bei der Verringerung des Materialeinsatzes sind so erheblich, dass das Unternehmen die erforderlichen Maßnahmen sofort umsetzen will. Es hat dazu eine weitere Förderung durch das BMWi (Vertiefungsberatung) beantragt.

Rohstoff- und Materialeffizienz

Materialkosten stellen im Produzierenden Gewerbe mit ca. 42,9% noch vor den Personalkosten (20,5%) den mit Abstand größten Kostenblock dar.

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Förderung: go-effizient

Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern.

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Qualitätsbarometer

Die Resonanz und Zufriedenheit der Unternehmerinnen und Unternehmer werden nach Abschluss der Beratungsprojekte über einen Fragebogen ermittelt.

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Selbstcheck

Der Materialeffizienz-Selbstcheck mit seinen 13 Fragen bietet den Unternehmen einen schnellen und zuverlässigen Einstieg in das Thema Materialeffizienz.

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