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Wie wird man Berater?

Zunächst bewirbt sich Ihr Beratungsunternehmen bei uns um eine Listung im Beraterpool. Hierzu senden Sie uns bitte die Dokumente "Antrag auf Autorisierung als Beratungsunternehmen" und "Beraterprofil" unter Angabe von Unternehmensreferenzen zu, die wir dann einem Eignungscheck unterziehen. Wenn die Angaben den Anforderungen der Programmrichtlinie genügen, erhält das Beratungsunternehmen zunächst den Status "vorläufig autorisiertes Beratungsunternehmen".


Nun können die Berater des Unternehmens nach entsprechender Registrierung eigenständig aktiv werden. Wird innerhalb von 12 Monaten von diesem Unternehmen keine Potenzialanalyse durchgeführt, erlischt die Listung im Beraterpool.

Nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Projekten erfolgt die "Autorisierung".

Beratungsunternehmen die innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss ihres letzten Vorhabens kein neues Beratungsprojekt im generiert haben, werden passiviert.

Dieses Auswahlverfahren hat sich in der Praxis bewährt. 90% aller befragten Unternehmen waren mit der Arbeit des Beraters so zufrieden, dass sie eine weitere Zusammenarbeit mit dem Berater anstrebten.

 

Weitere Informationen können Sie auch dem Anhang der  Richtlinie entnehmen 

 

 

 

Rohstoff- und Materialeffizienz

Materialkosten stellen im Produzierenden Gewerbe mit ca. 42,9% noch vor den Personalkosten (20,5%) den mit Abstand größten Kostenblock dar.

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Download der FAQ

Förderung: go-effizient

Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern.

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Qualitätsbarometer

Die Resonanz und Zufriedenheit der Unternehmerinnen und Unternehmer werden nach Abschluss der Beratungsprojekte über einen Fragebogen ermittelt.

Qualitätsbarometer

Selbstcheck

Der Materialeffizienz-Selbstcheck mit seinen 13 Fragen bietet den Unternehmen einen schnellen und zuverlässigen Einstieg in das Thema Materialeffizienz.

demea-Selbstcheck