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Aufgaben eines Beraters

Von den Beratern wird erwartet, dass sie die Potenzialanalyse und daran anschließende Vertiefungsberatungen eigenverantwortlich und mit hohem Engagement durchführen.

Die wesentlichen Aufgaben eines Beraters sind:

  • Akquirieren von Projekten,

  • Durchführen von Potenzialanalysen,

  • ggf. Durchführung von Vertiefungsberatungen,

  • Beratung der Unternehmen über Finanzierungsmöglichkeiten,

  • Unterstützung der demea bei der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Bei komplizierten oder besonders umfangreichen Beratungsprojekten können die Berater mit anderen Beratern aus dem Beraterpool oder Experten aus Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten.

Die Berater müssen die folgenden Anforderungen verfügen:

  • fachliche Expertise mit ingenieurwissenschaftlichem und betrieblichem Know-How,
  • gute Kenntnis der Zielgruppe und Erfahrung in der Beratung von KMU,
  • Zusammenarbeit mit (Fach-) Hochschulen und Forschungseinrichtungen,
  • Kenntnisse über die Technologie- und Innovationsförderung von Bund und Ländern,
  • Anerkennung und Umsetzung der Qualitätsstandards des Förderprogramms.

Rohstoff- und Materialeffizienz

Materialkosten stellen im Produzierenden Gewerbe mit ca. 42,9% noch vor den Personalkosten (20,5%) den mit Abstand größten Kostenblock dar.

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Förderung: go-effizient

Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern.

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Qualitätsbarometer

Die Resonanz und Zufriedenheit der Unternehmerinnen und Unternehmer werden nach Abschluss der Beratungsprojekte über einen Fragebogen ermittelt.

Qualitätsbarometer

Selbstcheck

Der Materialeffizienz-Selbstcheck mit seinen 13 Fragen bietet den Unternehmen einen schnellen und zuverlässigen Einstieg in das Thema Materialeffizienz.

demea-Selbstcheck