Wrobel, Wolfgang
autorisierter BeraterWolfgang Wrobel
Ingenieurbüro UPW
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26160 Bad Zwischenahn
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Berufserfahrungen
RWTH Aachen: Dipl.-Ing. Maschinenbau
IHK / ZPT: Assistent der Unternehmensführung
Maschinenschlosser
Technischer Zeichner
Anlagenbau: Maschinenschlosser und Techn. Zeichner
Elektroindustrie: Entwicklungsingenieur und Projektleiter für Kunststoff- und Metallprodukte
Elektroindustrie:Werkleiter für Metall- und Kunststoffverarbeitung
Elektroindustrie: Manufacturing Director (GB) für Metall- und Kunststoffverarbeitung
Sanitärindustrie: Leiter Technik & Produktion für Metall-, Kunststoff- und Glasprodukte
Kompetenzen
Durchlauf vom Auftragseingang bis zur Auslieferung für neue und laufende Produkte verbessern;
Arbeitsorganisation der Mitarbeiter und Führung vor Ort optimieren;
nachhaltige Verbesserungen im Unternehmen organisieren (KVP);
Effizienzsteigerungen bei Mitarbeitern, Material, Energie und Auftragsdurchlauf erreichen;
Kompetenz Thesaurus:
Abfallvermeidung, Ausschussreduktion, Design to Cost, Fertigungsorganisation, Fertigungsprozess, Herstellung von Anlagen der Elektizitätserzeugung, Herstellung von Kunststoffwaren, Herstellung von Metallerzeugnissen, Konstruktion, KVP, Produktentwicklung, Supply Chain Management
Fachliche Kompetenzen
| Kompetenz | sehr hoch | hoch | mittel | niedrig | sehr niedrig |
|---|---|---|---|---|---|
| Fertigungsprozesse | X | ||||
| Fertigungsorganisation | X | ||||
| Konstruktion | X | ||||
| Produktentwicklung | X | ||||
| Produktlebenszyklus | X | ||||
| Herstellung von Metallerzeugnissen | X | ||||
| Herstellung von Anlagen der Elektrizitätserzeugung und -verteilung |
X | ||||
| Herstellung von Kunststoffwaren | X | ||||
| Chemische Industrie (ohne Grundstoffindustrie) | X |
Erfahrungen
konstruktive/organisatorische Maßnahmen und durch
Materialsubstitution (design to cost)
2. Durch Prozesse in stabilen Regelkreisen mit
internen Kunden-Lieferanten-Beziehungen den Anteil
an Ausschuss und Nacharbeit minimieren
3. konkrete Erfahrungen mit praktischem Lean
Management (Produktionssystematik) zur
Verbesserung der Warenflüsse, der Informations-
qualität und zur Aktivierung der Mitarbeiter
4. KANBAN zur Materialflusssteuerung
5. schlanke und schnelle Warenflussorganisation zur
Durchlaufzeitenreduzierung
6. Mitarbeiteraktivierung durch angepasste
Arbeitsorganisation, Informations- und
Entgeltgestaltung zur Verbesserung der
Materialeffizienz
7. Planung und Gestaltung von effizienten
Logistikprozessen
8. Organisation von Ideenmanagement zur Vermeidung
von Verschwendung in Prozessen und beim Material
9. Organisation auftragsorientierter Abläufe (Pull-
Organisation)
10. Materialbestände reduzieren und dabei die
Verfügbarkeit sichern
11. Leiter für Reorganisationsprojekte (In-und
Ausland)zum Bestandsabbau und zur Effizienz-
verbesserung