Bräunlich, Michael

registrierter Berater

Michael Bräunlich

Ingenieurbüro Bräunlich (IBP³)
Zum Kapellenberg 14 G
09212 Limbach-Oberfrohna

Telefon: 01749163471
Fax:
E-Mail: m.braeunlich@ibp-optimierung.de
Url: http://www.ibp-optimierung.de

Berufserfahrungen

Dipl. Wirt.-Ing. (Univ.)
Sicherheitsingenieur (Fachkraft für Arbeitssicherheit)
Six Sigma Green Belt (Prozessoptimierung)
Erfolgreich Führen und Kommunizieren in Projekten
Projekte Planen und Steuern
Erfolgreiches Verkaufen
Erfolgreiches Marketing und Vertrieb
Brandschutz

2004-2007: Produktmanager Service (Heidelberger Druckmaschinen AG)-Druck- und Medienindustrie-
2007-2011: Manging Consultant für mittelständische Betriebe (Heidelberger Druckmaschinen AG)-Druck- und Medienindustrie
2009 - Heute: Arbeits- und Gesundheitsschutzberatung (IBP)-Baustoffe, Metall- und Elektro, Soziales, Holzverarbeitung
2011 - Heute: Selbständiger Berater Prozesse, Materialeffizienz, Wertstrom, Investitionsentscheidungen, Marketing/Vertrieb (IBP³)

Kompetenzen

-Wertstromanalyse
-Materialfluss- und Stoffstromanalyse
-Mitarbeiter Schulungen
-Ganzheitliches Prozessverständnis
-Verschwendungsarten aufdecken

Kompetenz Thesaurus: Druckindustrie, Druckmaschinenbau, Fertigungsorganisation, Fertigungsprozess, Materialeffizienzsteigerung, Materialeinsatzoptimierung, Materialstromanalyse, Materialverluste/-resteverwertung, Produktentwicklung, Produktlebenszyklus, Six Sigma, Stoffstromanalysen, Verschwendung reduzieren, Wertstromanalyse

Fachliche Kompetenzen

Kompetenz sehr hoch hoch mittel niedrig sehr niedrig
Fertigungsprozesse X
Fertigungsorganisation X
Konstruktion X
Produktentwicklung X
Produktlebenszyklus X
Herstellung von Metallerzeugnissen X
Herstellung von Anlagen
der Elektrizitätserzeugung und -verteilung
X
Herstellung von Kunststoffwaren X
Chemische Industrie (ohne Grundstoffindustrie) X


Erfahrungen

Im Bereich der Materialeffizienz habe ich in der Druck- und Medienindustrie die Erfahrung gemacht, das ca. 20 - 30 % der eingesetzten Materialien im Laufe des Stoffstroms verschwendet werden. Das Einsparpotentiall liegt durchschnitlich bei 10 - 15 % und kann durch Veränderungen der Ablauforganisation, Mitarbeiter Sensibilisierung, Verbesserung des Informationsflusses und Optimierung der Materialbereitstellung gehoben werden. Durch Verbesserung der Materialausnutzung lassen sich weitere Potentiale erschließen.

Rohstoff- und Materialeffizienz

Materialkosten stellen im Produzierenden Gewerbe mit ca. 42,9% noch vor den Personalkosten (20,5%) den mit Abstand größten Kostenblock dar.

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Förderung: go-effizient

Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern.

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Qualitätsbarometer

Die Resonanz und Zufriedenheit der Unternehmerinnen und Unternehmer werden nach Abschluss der Beratungsprojekte über einen Fragebogen ermittelt.

Qualitätsbarometer

Selbstcheck

Der Materialeffizienz-Selbstcheck mit seinen 13 Fragen bietet den Unternehmen einen schnellen und zuverlässigen Einstieg in das Thema Materialeffizienz.

demea-Selbstcheck