Kißler, Hermann

autorisierter Berater

Hermann Kißler

ABAG-itm GmbH
Sachsenstraße 12
75177 Pforzheim

Telefon: 07231/47252-10
Fax: 07231/47252-20
E-Mail: kissler@abag-itm.de

Berufserfahrungen

Dipl.-Ing. Maschinenbau
Betrieblicher Abfallbeauftragter

- Seit 2002 Geschäftsführer der ABAG-itm GmbH, Pforzheim; Unternehmensberatung bei Metall-
bearbeitung, Elektrotechnik, Oberflächentechnik, Schmierstoffindustrie, Abfallwirtschaft
- Projektingenieur, ABAG Fellbach, Beratung zur Ressourcenschonung und Abfallvermeidung
- Projektingenieur, Doduco Pforzheim, Leiter Verfahrensentw. Wasserstofftechnik (1985-1992)
- Wiss. Mitarbeiter, DLR Köln-Porz, Bereich Werkstoffentwicklung (1982-1985)

Kompetenzen

- Erstellung von Stoffstrom- und Energieanalysen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Betriebliche Prozessoptimierung zur Steigerung der Materialeffizienz (Werk- und Hilfsstoffe)
Schwerpunktsbranchen: Metallbearbeitung (Zerspanungs- und Umformtechnik), Gießereien, Oberflächentechnik (Härtereien, Galvaniken, Beschichtungen, Leiterplattenherstellung), Schmierstoffherstellung, Rückgewinnung von Prozessverlusten
Elektrotechnik, Kunststoffverarbeitung

Kompetenz Thesaurus: Abfallwirtschaft, Kunststoffe, Oberflächentechniken, Rückgewinnung, Stoffflussmanagement

Fachliche Kompetenzen

Kompetenz sehr hoch hoch mittel niedrig sehr niedrig
Fertigungsprozesse X
Fertigungsorganisation X
Konstruktion X
Produktentwicklung X
Produktlebenszyklus X
Herstellung von Metallerzeugnissen X
Herstellung von Anlagen
der Elektrizitätserzeugung und -verteilung
X
Herstellung von Kunststoffwaren X
Chemische Industrie (ohne Grundstoffindustrie) X


Erfahrungen

Seit 1992 beraten wir schwerpunktmäßig mittlere Unternehmen zur Optimierung der Material- und Energieeffizienz in der Produktion sowie zur Abfallvermeidung und Recycling. Ziele sind dabei Kosteneinsparungen und Verbesserung der betrieblichen Umweltsituation.
Beispiele: Standzeitverlängerung von Prozessbädern(KSS, Galvaniken), Rückführung von Verlusten, Optimierung des Materialeinsatzes bei Gießereien und Reduzierung von Verlusten bei Fügetechniken

Rohstoff- und Materialeffizienz

Materialkosten stellen im Produzierenden Gewerbe mit ca. 42,9% noch vor den Personalkosten (20,5%) den mit Abstand größten Kostenblock dar.

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Förderung: go-effizient

Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern.

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Qualitätsbarometer

Die Resonanz und Zufriedenheit der Unternehmerinnen und Unternehmer werden nach Abschluss der Beratungsprojekte über einen Fragebogen ermittelt.

Qualitätsbarometer

Selbstcheck

Der Materialeffizienz-Selbstcheck mit seinen 13 Fragen bietet den Unternehmen einen schnellen und zuverlässigen Einstieg in das Thema Materialeffizienz.

demea-Selbstcheck